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Die
RFID-Technologie
(Radio-Frequenz-IDentifikation) basiert auf einem
elektromagnetischen Verfahren und gewinnt in Auto-ID-Prozessen neben der
klassischen Barcode-Erfassung zunehmend größere Bedeutung.
Höft & Wessel hat bereits seit einigen Jahren RFID-Technologie
in den klassischen mobilen Datenerfassungsgeräten integriert und
RFID-Projekte durchgeführt.
Ein RFID-System besteht immer aus einem
RFID-Reader, eingebaut in dem mobilen Terminal, und einem Transponder
(auch Tag oder Smartlabel genannt), der an oder in dem zu identifizierenden
Objekt angebracht ist.
Im Gegensatz zum Barcode benötigt der Transponder zum Lesen keinen
Sichtkontakt, kann daher vollständig im Material integriert und damit
absolut geschützt angebracht werden. Diese Eigenschaft ist von entscheidendem
Vorteil, wenn Objekte identifiziert werden sollen, die starken Beanspruchungen,
z. B. agressiven Reinigungsprozessen, ausgesetzt sind. Transponder
können unsichtbar angebracht werden und der Zugriff auf Daten im
Transponder kann verschlüsselt authentifiziert werden. Mittels RFID-Technologie
lassen sich daher Objekte gegen Fälschen, Vertauschen und Missbrauch
schützen. Der Auto-ID-Prozess ist gegenüber einer Barcodeerfassung
relativ manipulationssicher. Ein Vorteil, der insbesondere bei Anwendungen
im Bereich Wartung und Service zum Tragen kommt.
Im Gegensatz zum fertig angedruckten Barcode kann ein Transponder an jedem
Prozessschritt mit weiteren Daten beschrieben bzw. bereits im Transponder
gespeicherte Daten können aktualisiert werden.
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