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Unter der Schweizer Sonne
Die Verkehrsbetriebe des Kantons Genf TPG („Transports Publics Genevois“) ernten mit Hilfe von Almex die Energie der Sonne. Ab 2010 werden 720 stationäre Fahrkartenautomaten an den eidgenössischen Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen aufgestellt. 200 dieser Geräte werden komplett durch Strom aus integrierten Fotovoltaikmodulen versorgt. Damit sind sie unabhängig vom Versorgungsnetz. Das spart gerade in abgelegenen Regionen viel Geld bei der Installation der Automaten, da keine Stromversorgung gelegt werden muss. Gleichzeitig schont es die Umwelt, weil kein Strom aus Kraftwerken bezogen und damit der CO2-Ausstoß gesenkt wird.
Neuer Chef in Großbritannien
Höft & Wessel hat Peter Aylward zum neuen General Manager bei Almex in Großbritannien ernannt. Der 47-Jährige arbeitet seit mehr als 25 Jahren im Management von IT-Unternehmen. Er berichtet direkt an den Vorstand und wird den Schwerpunkt auf komplette IT-Systeme legen, um die Position von Almex als einem der führenden Anbieter von Ticketingsystemen auf der Insel zu stärken. An den Almex-Standorten im westlich von London gelegenen Swindon sowie im schottischen Glasgow sind zurzeit 20 IT- und Hardwarespezialisten beschäftigt.
Der Design-Oscar
Es ist wie beim Oscar in Hollywood. Wenn der Bundeswirtschaftsminister den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland auslobt, ist bereits die Nominierung der Beweis für erstklassige Gestaltung. Der Bordrechner und Fahrscheindrucker von Almex für Busse und Bahnen steht für diese höchste offizielle Auszeichnung im Jahr 2010 ganz oben auf der Liste der möglichen Preisträger. Das perfekt auf die Bedürfnisse von Fahrern und Fahrgästen abgestimmte Design des integrierten Bordrechners überzeugte schon vorher durch seine benutzerfreundliche Ergonomie: Die Jury des Universal Design Awards vergab auf der CeBIT 2009 den ersten Preis an den almex.optima cl.
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