Skeye, die Handel- und Logistikmarke von Höft & Wessel Höft & Wessel
 
 
30 Jahre
     

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30 Jahre Höft & Wessel

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Viele Elemente aus der Gründungsphase sind Konstanten unseres Erfolges, die sich bis heute als Markenzeichen erhalten haben – auch wenn aus dem kleinen Hightech-Konstrukteur der ersten Jahre ein internationaler Konzern geworden ist.

Zu den bemerkenswerten Konstanten gehören in erster Linie eine große innovative Kraft, die Integration der jeweils neuesten Technik und die Suche nach pragmatischen Lösungen, die zugleich eine einfache Bedienung der Geräte ermöglichen.

Mitarbeiter

Dazu kommt eine Kontinuität und Loyalität der Mitarbeiter im Unternehmen. So sind die Herren hier (von links nach rechts; stehend: Lutz-Rainer Lay, Gerhard Frömming, sitzend: Eberhard Masch, Jörg Wittler, Heinrich Täger, Ulrich Büchler) noch ausnahmslos alle im Unternehmen. Damals war Barttragen gleichsam Pflicht – nicht nur bei Höft & Wessel, da aber ganz besonders. Wie das Bild beweist, bestätigen Ausnahmen wieder einmal die Regel.

Die Mitarbeiter fühlten sich eben offensichtlich wohl. So war es schon damals möglich, wenn gerade keine andere Betreuung verfügbar war, sein Kind mit in die Firma zu bringen. Auch Hunde wurden gelegentlich am Arbeitsplatz gesehen. Das „Du“ als Anrede, und zwar vom Vorstand bis zum Lagerarbeiter, hat sich ebenfalls seit damals erhalten – ein starker Teamgeist und flache Hierarchien mussten daher bei Höft & Wessel nie eingeführt werden: sie existierten von Anfang an.

Messeauftritt 1984

Die Damen, abgelichtet auf dem ersten Auftritt von Höft & Wessel auf der Hannover Messe im Jahre 1984 (an die CeBIT hat damals noch keiner gedacht), präsentieren das HW 9016 bzw. HW 9064, unser damals einziges MDE-Gerät. Übrigens existieren beide Geräte noch heute; sie kommen regelmäßig zur Wartung (Akkutausch etc.) und tun weiterhin klaglos ihren Dienst. Gut so, denn auch die Entwickler von damals sind noch im Hause.

Barcode-Lesestift

Die Beschränkung auf ein Produkt hat unsere Kunden, zu denen damals mit der EDEKA-Gruppe schon ein großer Handelskonzern gehörte (auch dies eine bemerkenswerte Kontinuität), wenig gestört. Entscheidend war schon damals der Einsatz der neuesten Technik, wie der hier am Stand vergrößert gezeigte Barcode-Lesestift. Dazu kam von Anfang an eine Individualisierung der Produkte. Das hieß früher „Geht nicht gibt’s nicht!“ und nennt sich heute, international verständlich, „Customizing“.

Eingabe von Alphazeichen

Innovationen waren schon für die beiden Gründer des Unternehmens Michael Höft und Rolf Wessel (Bartquote: 100%) im Jahre 1978 kein Selbstzweck, sie waren immer für Menschen bestimmt. Mit geradezu genialem Einfühlungsvermögen versetzten sich die Entwickler in die späteren Benutzerinnen und Benutzer hinein und nahmen deren Wünsche vorweg. Die hier abgebildete Eingabemöglichkeit für Alphazeichen mit einem Barcode-Lesestift hat unsere Kunden damals von dieser innovativen Technik überzeugt. Den Zeichen waren Codes zugewiesen, so dass man mit dem Lesestift auf einfachem Wege und relativ schnell Texte schreiben und elektronisch übermitteln konnte.

Eine weitere Innovation waren völlig neuartige Bedienerführungen: Hier wurden den Benutzern Fragen gestellt („Datenübertragung? JA/NEIN“), die über JA-/NEIN-Tasten beantwortet werden konnten. So einfach war das, man musste nur darauf kommen! Höft & Wessel war gerade in den Anfängen der EDV (wie damals die IT noch hieß) ein Wegbereiter, als es darum ging, den Menschen die Angst vor der neuen Technik zu nehmen.

Innovation, Begeisterung für die Möglichkeiten der neuen Technik, Überzeugung durch intuitive Benutzung der Geräte und Dienstleistungsorientierung sind die Kennzeichen von Höft & Wessel seit der Gründung. Mit diesem Anspruch konnten die Gründer schon nach wenigen Jahren mehr als 20 Mitarbeiter und viele zufriedene Kunden gewinnen. Im nächsten Skeye.Letter werden die entscheidenden Weichenstellungen präsentiert, die auf dieser Grundlage in die Gegenwart führten.